Tipps fürs Faszientraining

Tipps fürs Faszientraining

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Hören Sie auf Ihren Körper und Ihr eigenes Schmerzempfinden!
Die Eigenbehandlung mit der Faszienrolle darf zu Beginn ein bisschen schmerzhaft sein, mit der Zeit sollte sich das jedoch bessern. Die Stretching-Übungen sollten ein Dehnungsgefühl aber keine Schmerzen auslösen. Und auch bei allen anderen Bewegungen im Rahmen des Faszientraining gilt: Bleiben Sie in Ihrem persönlichen Wohlfühlbereich, erzwingen Sie nichts und hören Sie sofort mit einer Übung auf, wenn Sie Schmerzen haben.

Tun Sie regelmäßig etwas für Ihre Faszien, am besten mindestens jeden zweiten Tag!
Es dauert Wochen oder Monate bis das Faszientraining Wirkung zeigt, denn verklebte und verhärtete Faszien werden nur langsam zu gesunden, elastischen Faszien umgebaut. Je regelmäßiger Sie trainieren, desto besser. Dabei reichen auch kurze Trainingseinheiten von fünf bis zehn Minuten.

Berücksichtigen Sie beim Training alle vier Prinzipien des Faszientrainings
Ein gutes Faszientraining umfasst die vier Prinzipien Fascial Stretch (Dehnübungen), Rebound Elasticity (Katapult-Effekt), Fascial Release (Selbstmassage mit der Faszienrolle) und Sensory Refinement (Körperwahrnehmung). Wenn Sie diese vier Prinzipien berücksichtigen, fördern Sie die Gesundheit Ihrer Faszien optimal. was die einzelnen Prinzipien bedeuten und wie sie im Faszientraining integriert werden können, erfahren Sie unter Faszientraining.

Gestalten Sie das Training abwechslungsreich!
Wie bei jedem Training gilt auch beim Faszientraining: Es sollte immer wieder variiert werden. Durch das Einbeziehen neuer Übungen stellen Sie den Faszien neue Herausforderungen und steigern die Fitness der Faszien. Außerdem wird das Training nicht so schnell langweilig, wenn immer wieder etwas Neues dazu kommt.

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Lassen Sie sich die Übungen von einem Profi zeigen!
Während die Faszien-Behandlung mit der Faszienrolle relativ selbsterklärend ist, sollten Sie sich die Dehn- und Bewegungsübungen am Anfang einmal von einem Profi zeigen lassen. Zum Beispiel kann ein Physiotherapeut, ein Osteopath oder ein Fitness-Trainer Ihnen die korrekte Ausführung der Übungen fürs Faszientraining zeigen. Durch professionelle Anleitung beugen Sie Verletzungen vor und können das Trainingsprogramm auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen lassen.

Finden Sie heraus, was Ihnen gut tut!
Nachdem Ihnen ein Profi die Faszientraining-Grundlagen näher gebracht hat, ist auch Ihre Kreativität gefragt. Experimentieren Sie und finden Sie heraus, welche Übungen und Rollbewegungen Ihnen besonders gut tun. Die Schulung der Körperwahrnehmung ist ein wichtiger Teilbereich des Faszientrainings. Anregungen für das Faszientraining erhalten Sie nicht nur von einem Faszien-Spezialisten, sondern auch durch Bücher, DVDs und das Internet.

Lassen Sie sich beim Training nicht ablenken!
Da das Faszientraining auch viel mit Körperwahrnehmung zu tun hat, sollte man sich beim Training voll und ganz auf die Bewegungen und deren Effekt konzentrieren. Nutzen Sie die Trainingseinheiten bewusst als kleine Pause vom Alltag, konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper und genießen Sie die entspannende Wirkung des Trainings – Entspannung tut schließlich auch den Faszien gut.

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