Faszien-Fitness: Die richtige Ernährung

Faszien-Fitness: Die richtige Ernährung

Faszien-Fitness liegt voll im Trend. Viele Fitness-Studios bieten heute Kurse für Faszien-Fitness, in denen die Teilnehmer lernen, ihre Faszien mit bestimmten Übungen fit zu halten. Dabei wird nach vier verschiedenen Prinzipien trainiert. Aber auch andere Aspekte spielen für die Gesundheit unserer Faszien eine wichtige Rolle, zum Beispiel die richtige Ernährung. Einen großen Gefallen tut man seinen Faszien, wenn man sich überwiegend basisch ernährt und auf eine ausreichende Wasser-, Vitamin-C- und Zink-Zufuhr achtet.

Wenn die Faszien sauer werden

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Wenn unser Körper übersäuert, verliert das Fasziengewebe an Elastizität. Außerdem kann die Säure zu schmerzhaften Entzündungen und Nervenreizungen im Fasziengewebe führen. Um eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden, sollte man stark säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milch- und Weißmehlprodukte sowie Koffein- oder Alkohol meiden.

Stattdessen sollte man lieber zu basischen Lebensmitteln greifen – dazu zählen zum Beispiel diverse Obst- und Gemüsesorten. Eine Ernährung mit ausgewogenem Säure-Basen-Verhältnis hat nicht nur positiven Einfluss auf die Gesundheit der Faszien, sondern auch auf das allgemeine körperliche Wohlbefinden.

Rezepte und Grundwissen zur basischen Ernährung findet man unter anderem im Säure-Basen-Kochbuch* von Jürgen Vormann oder in Eva-Maria Kraskes Buch Säure-Basen-Balance*. Bitterstoffe, Nährungsergänzungsmittel sowie basische Säfte und Bäder können den Prozess der Entsäuerung unterstützen commande viagra ligne.

Wichtig für die Faszien-Fitness ist auch Entspannung, denn andauernder Stress und psychische Probleme können das Säure-Basen-Verhältnis im Körper zugunsten der Säuren verschieben.

Faszien brauchen Wasser, Vitamin C und Zink

Damit die Faszien gesund und elastisch bleiben, sollte man auch ausreichend trinken. Schließlich besteht das Fasziengewebe zu einem großen Teil aus Wasser. 1,5 Liter sollten es täglich sein – am besten Wasser ohne Kohlensäure.

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Auch Aminosäuren sind ein wichtiger Baustein der Faszien. Deswegen ist es für die Faszien-Fitness wichtig, dass genug Proteine auf dem Speiseplan landen – entweder tierisches Eiweiß aus Fisch und Fleisch oder pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten und Milchprodukten. Vegetarische Rezepte, die viel Eiweiß enthalten, sind zum Beispiel im Buch Grünes Eiweiß* zu finden.

Vitamin C und Zink spielen ebenfalls für die Faszien-Fitness eine Rolle, denn sie werden benötigt, um Kollagen – ein weiterer wichtiger Bestandteil von Faszien – zu bilden. Viel Vitamin C steckt zum Beispiel in Paprika, Rosen- und Grünkohl, Sanddorn und Kiwi. Zink ist unter anderem in Käse, Nüssen, Haferflocken und Linsen enthalten. Wer genau wissen will, wo wieviel Vitamin C oder Zink drinsteckt, kann das Handbuch Nährstoffe* zu Rate ziehen.

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